Jascha ist mit seiner Familie aus Bosnien nach Deutschland gezogen. Weil er so dünne Arme hat, sagt ihm seine Sportlehrerin, er solle Liegestütz machen. Jascha versteht "Lie-Kesch-Tut-sen". Er will sich dieses Wort unbedingt merken und es wird schließlich "Liekesch" daraus.In dem kleinen Sportladen freundet er sich mit Frank, dem Besitzer, an, aber auch der kann -trotz Computer- kein Sportgerät mit der Bezeichnung "Liekesch" finden. Der etwas übergewichtige Frank und der schmächtige Jascha werden richtig dicke Freunde. Schließlich macht Jascha große Fortschritte beim Erlernen der deutschen Sprache und entwickelt große Phantasie, um zu Geld zu kommen- ein "Liekesch" findet er nicht. Aber auch ohne werden die Muskeln an seinen Oberarmen stärker.